Gaelic Trophy 
Mit der kleinen 5-tägigen Tour auf der Insel wird das Team nun schon bei der zweiten Rundfahrt in diesem Monat teilnehmen. Grund dafür ist, dass die Eintagesrennen nicht wirklich überzeugen und dass es fast eine Heimattour von Stuart Pearson
ist und er dort unbedingt starten will.Als Kapitäne hat man dann auch ihn und Lindelöf
ausgewählt, wobei man mit dem Finnen nur auf ein paar Tage Gelb aus sein wird. Hauptziel ist ganz klar ein Etappensieg von Pearson und das Gewinnen des Sprinttrikots.Aufstellung
1. Lorenz Lindelöf
78-79-66-50-51 mit 41 Reg2. Stuart Pearson
51-61-64-50-90 mit 43 Reg3. Timothan Andersson
63-85-73-50-61 mit 40 Reg4. Arvo Tarand
60-77-75-46-51 mit 51 Reg5. Urmas Lipstok
52-78-50-50-48 mit 41 Reg6. Nyyrikki Niittymaki
50-84-49-48-49 mit 47 Reg7. Miika Kankaanpera
48-85-60-50-51 mit 43 Reg8. Jaan Ojuland
48-69-49-48-48 mit 35 RegGehalt: 348.953
1. Etappe
Bride - Ramsey 
Auf der ersten Etappe hatte man sich keine großen Hoffnungen auf Tagessieg gemacht. Trotzdem hatte man am Ende eine Chance mit einer Andersson-Attacke, jedoch kam diese viel zu früh, sodass man nur noch auf eine vordere Platzierung im Sprint am Ende hoffen konnte, denn die Sprinter schafften es nicht mehr nach dem Sieb nach vorne zu kommen. Im Sprint konnte Andersson
dann einen guten sechsten Platz belegen. Man ist mit der Etappe zufrieden auch wenn mehr drinne gewesen war.01. 00:00:00 George Schoonraad (Deuseburger )
02. 00:00:00 Klaus Ziel (RV Neustadt)
03. 00:00:00 Martijn Deelstra (GlamourSpeed)
06. 00:00:00 Timothan Andersson (Wookie)
2. Etappe
Cardiff - Swansea 
Heute wollte man eigentlich mit "LÖFLÖF"
die Etappe gewinnen und somit bis zum Zeitfahren das Gelbe Trikot tragen. Alles lief wie geplant; nach dem letzten Sieb-Km kamen die Sprinter nach mehreren Kilometern wieder an die Spitzengruppe heran. Die Entscheidung sollte an der letzten Steigung vor dem Ziel, die 2 Km vorm Ende begann, fallen. Dort attackierte der Finne, doch leider kamen drei sprintstärkere Fahrer mit, die dann auch im Ziel vor ihm waren. So wurde Lorenz nur Vierter, jedoch hatte die Aktion den Nutzen, dass der Hauptkonkurrent auf Grün, Kaarel Hargi von Falkenbier, nicht gewann und somit den Vorsprung auf Pearson
nicht allzu groß gestalten konnte.Auch mit dieser Etappe war man eigentlich relativ zufrieden, hatte sich zwar mehr erhofft, aber letzten Endes auch gut Gewinn gemacht und die Entscheidung in Sachen Grün noch sehr offen gelassen.
01. 00:00:00 Uwe Baumgart (Team Ruhrgebiet)
02. 00:00:00 Kosie Loubser (Deuseburger )
03. 00:00:00 Chris Kopf (RV Neustadt)
04. 00:00:00 Lorenz Lindelöf (Wookie)
3. Etappe
Llanelli - Cardigan 
Heute stand der erste der kommenden drei Massensprints auf dem Programm. Das Rennen verlief ereignisslos und ohne große Spannungen vor sich hin bis die letzten 500m angebrochen waren. Im Sprint hatte Pearson
dann das richtige Hinterrad erwischt und konnte die Etappe gewinnen. Was genauso wichtig wie der Sieg war war, dass Hargi von Falkenbier erst von 50m ging und nur 9. wurde und somit vermutlich im Rennen um das grüne Trikot raus ist.Mit diesem Sieg hat man nun also schon den einen Teil der Ziele erfüllt, nun muss Stuart nur noch das Sprinttrikot nach hause bringen, was bei noch zwei austehenden Massensprints und einem Zeitfahren, machbar, aber nicht im vorbeigehen, zu schaffen ist.
01. 00:00:00 Stuart Pearson (Wookie)
02. 00:00:00 Paul Gascoine (Poledoc)
03. 00:00:00 Pedro Rodrigez (GlamourSpeed)
4. Etappe
Glasgow - Dundee 
Bei der heutigen Flachetappe war er wieder kein großes Problem einen Massensprint herbeizuführen. Doch war man diesmal nicht unbedingt auf den Sieg aus, sondern man wollte nur das grüne Trikot absichern, was leider nicht ganz so wie erhofft klappte. Vermutlich gibt es jetzt noch zwei härtere Konkurrenten um Grün, doch hat Pearson
die besten Chancen.01. 00:00:00 Pedro Rodrigez (GlamourSpeed)
02. 00:00:00 Jon Eviges (team saxo mag)
03. 00:00:00 Kaarel Hargi (Falkenbier)
04. 00:00:00 Stuart Pearson (Wookie)
5a. Etappe
Belfast - Dublin 
Heute stand die letzte Flachetappe auf dem Programm. Zu Beginn war man sich noch nicht wirklich sicher wie man fahren sollte, jedoch legte man sich dann auf eine Taktig fest.
Schon nach wenigen Kilometer wurde im Peloton schnelles Tempo gefahren, da Deuseburger die reinen Zeitfahrer etwas schwächen wollte. Dieses Tempo kam Pearson
sehr entgegen. Beim einzigen kleinen Hügel des Rennens kam der "LÖFLÖFs"
Auftritt; er siebte zwei wichtige Sprintkonkurrenten weg die es auch nicht mehr schafften wieder Anschluss zu finden, somit hatte man einen Top3 Etappenplatz relativ sicher. Nun war aber das Problem, dass Gascoine von Poledoc nicht gewinnen durfte und Pearson dann nicht Dritter hätte werden dürfen. Man zerbrach sich eine ganze Weile den Kopf wie man sprinten sollte. Am Ende entschied man sich an einen Klassiksprinter zu gehen und das bewährte sich dann auch. Pearson sicherte sich nicht nur das Sprinttrikot, sondern konnte zusätzlich auch die Etappe gewinnen. Als i-Tüpfelchen durfte er sogar im anschließendem Zeitfahren das Trikot des Gesamtführenden tragen.
01. 00:00:00 Stuart Pearson (Wookie)
02. 00:00:00 Kaarel Hargi (Falkenbier)
03. 00:00:00 Paul Gascoine (Poledoc)
5b. Etappe
Dublin - Dublin 
Auf dem sehr kurzem Zeitfahren konnte Pearson
sein gelbes Trikot nur einen Kilometer lang verteidigen, dann zogen die Zeitfahrer und Loubser von Deuseburger vorbei, der auch am Ende das Gesamtklassement für sich entscheiden konnte.01. 00:00:00 Rodrigue Beaubois (Allrad)
02. 00:00:01 Nikolay Kalakin (Falkenbier)
03. 00:00:08 Marcus Aldermosch (Hansa)
17. 00:01:32 Timothan Andersson (Wookie)
Mannschaftswertung: RV Neustadt
Jungfahrertrikot: Rodrigue Beaubois (Allrad)
Sprinttrikot: Stuart Pearson (Wookie)
Bergtrikot: Philipp Schwarz (GlamourSpeed)
01. 00:00:00 Kosie Loubser (Deuseburger )
02. 00:00:09 Rodrigue Beaubois (Allrad)
03. 00:00:10 Nikolay Kalakin (Falkenbier)
09. 00:01:04 Stuart Pearson (Wookie)
Fazit
Teammanager Jörg ist mit der Tour hoch zufrieden. Mit zwei Etappensiegen und dem Gewinn des Sprinttrikots wurden die Ziele übertroffen und man machte sehr viel Gewinn, daher wird man wohl noch in diesem Monat einen weiteren Fahrer verpflichten können. Zudem ist Pearson die Revanche an Hargi von Falkenbier für die Dänemark-Rundfahrt gelungen.
Gewinn: 753.982
am Ende zu seinen Gunsten entscheiden konnte. Es war nun bereits schon der 12. Etappensieg von ihm. Zwar war es auch wieder nur ein Kat-1 Rennen, jedoch freut man sich über jeden Sieg und nimmt auch jeden möglichen mit.
konnte "LÖFLÖF" den Abstand zu den Bergfahrern sehr gering halten, sodass er nach dem Berg keine Probleme hatte die entrissenen Bergfahrer schnell einzuholen um dann zu attackieren. Lediglich ein weiterer Fahrer konnte ihm folgen, den jedoch konnte er mit weiteren Attacken auch abhängen. Somit konnte ihm keiner mehr den Sieg nehmen. Mit nun 7 Etappensiegen sieht die Statistik von Lorenz auch nicht mehr ganz so schlimm aus.
aufgelöst. Der Deutsche beendete daraufhin seine Karriere, denn er sah für sich mit dem Alter keine Chance mehr bei einen anderen Team unterzukommen.