1. Aufteilung von wichtigen Kilometern mit extremen Steigungen in beispielsweise 2*0,5 km
Bisher errechnen die Zeichner, korrigiert mich falls ich falsch liege, die Steigungen pro km im Durchschnitt. Dies gibt aber meines Erachtens teilweise die tatsächliche Selektivität häufig nicht so recht wieder. Wenn also teilweise auf manchen Etappen einige Hundert Meter mit Steigungen von über 20% gefahren werden, würde eine Aufteilung in 2*0,5 km Sinn machen. Man sollte solche Maßnahmen pro Etappe oder gemessen an der Etappenlänge sicherlich begrenzen, dafür sorgen, dass es nicht Überhand nimmt und auch nur bei wirklich wichtigen Steigungen etc. einsetzen. Dies bliebe den Zeichnern ja selbst überlassen ob sie die Aufteilung für sinnvoll halten und einsetzen möchten.
2. Den Minuten-Takt flexibler gestalten
Ohne eine Grundsatzdebatte über min. oder max. Etappenlänge anzufangen zu wollen, man kommt meines Erachtens nach nicht drum herum, mal über eine Veränderung des Systems nachzudenken. Dies könnte etwa derart aussehen, dass der Minutentakt, wenn er denn anfängt, nicht gleich bis ins Ziel fortgesetzt werden muss. Bei beispielsweise einem wichtigen Berg schon 100km vorm Etappenziel haben wir derzeit eigentlich immer einen 30s/km Takt, obwohl es anders vll sinvoll wäre. ABER: 100km 60sTakt muss ja auch nicht sein, falls es danach noch 70km bis zum Schlussanstieg flach geht.
Eine mögliche Lösung: Man kann die Dauer der km flexibel gestalten, also als Beispiel für den Berg 100km vorm Ziel den 60s/km Takt fahren und danach bis zum Schlussanstieg wieder mit 30s/km fahren. Am Ende dann wieder 60s/km.
2 Ideen meinerseits die ich zumindest für denkbar halte. Falls die Vorschläge schon tausend mal gekommen sind oder sogar schon eingesetzt werden dürften und ich das nur verpeilt hab darf man mich gerne verbal tadeln